9. März 2008
Gestern war ich bei der Segnung meines Freundes Anatol im Gemeindehaus. Dort war Krabbelgottesdienst, aber so viel los, dass zum Krabbeln gar nicht viel Platz blieb. Ich hab´s aber trotzdem geschafft und bin einfach über alle drüber.
Hoffentlich klappt´s bald mit dem Laufen, am Tisch lang geht schon.
Nur essen finde ich langweilig, schließlich muss ich auf meine Figur achten. Meine Eltern verstehen das nicht und wollen, dass ich dieses fürchterliche Babyzeug esse. Sie sollten es mal mit Pommes versuchen, die würde ich essen!
Bis bald. Neue Bilder gibt´s von mir natürlich auch.
Euer Gregor
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9. März 2008
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4. Juni 2007
Hallo meine Freunde, diese Woche hat mich meine neue Freundin Gia besucht. Sie ist zwar ein paar Monate älter als ich, aber das macht nichts. Mutti hat auch gleich ein paar Fotos gemacht. Wenn Ihr sie bewundern wollt schaut einfach mal nach unter www.gregor-roller.de.
Ich grüße Euch alle
Gregor
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1. Juni 2007
Jetzt bin ich eine Woche alt und ständig unterversorgt. Dauernd muss ich mich lautstark bemerkbar machen, damit ich etwas zu essen kriege. Meine Mami versteht nicht, dass man zum Wachsen viel Milch braucht. Zur Zeit ist nur Flüssignahrung angesagt (fast wie Mayer-Fasten). Gestern waren wir beim Standesamt und jetzt habe ich meinen Namen ganz offiziell eingetragen bekommen. Die Standesbeamtin habe ich natürlich auch sofort um den kleinen Finger gewickelt. Wenn das weiter so gut klappt mit den Frauen, ist die Welt in Ordnung. Geschenke gabs auch schon, dass ist echt klasse! Um in die ganzen schönen Klamotten zu passen, muss ich noch kräftig wachsen, deshalb ist jetzt genug für heute und ich gehe wieder meiner Lieblingsbeschäftigung nach: Mama die Brust abkauen!
Euer Gregor
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28. Mai 2007
Morgen ist es endlich soweit. Wir ziehen um vom St. Gertraudenkrankenhaus nachhause in die Jagowstraße. Ich freue mich endlich mein richtiges zuhause kennen zu lernen. Im Krankenhaus ist es ja ganz schön beengt. Ich muss jetzt schon mal die Koffer packen. Papi holt uns morgen früh ab. Also wir sehen uns! Gregor
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27. Mai 2007
Nach längerer Entwicklungsarbeit (ca. 9 Monate) habe ich meine bisherige Umhausung verlassen. Am Freitag morgen bin ich ausgestiegen. Eigentlich wollte ich in die Jagowstraße aber dann bin ich doch irgentwie im St. Gertraudenkrankenhaus in Berlin-Wilmersdorf herausgekommen (0:27). Mit meinen Eltern bin ich bis jetzt ganz zufrieden. Hätte sicher schlimmer kommen können, aber warten wirs ab. Die Grundversorgung ist bisher gesichert. Die Familie hat sich gestern schon mal vorgestellt.
Wenn Ihr mit mir plaudern wollt könnt Ihr im Blog ein paar Zeilen hinterlassen, da ich mit meinen Sprech- und Hörübungen noch etwas abwarten will. Ich versuch auf Eure Fragen zu antworten, aber bedenkt dass ich bedingt durch meine langen Schlaf- und Esspausen nicht ständig am Computer sitze.
Euer Gregor
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